Galsan Tschinag    
Datum / Zeit
Fr, 25. Oktober, 19.30 Uhr
Eintritt
CHF 20.- / 10.- für Mitglieder BPV und Gönner Gaia Media Stiftung
Ort aller Veranstaltungen
Hofmatt, Baselstr. 88, 4142 Münchenstein bei Basel
Rückmeldungen
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Texte / Interviews
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Lese- und Erzählabend
Galsan Tschinag liest aus seinen neuen Büchern und erzählt von seinen inneren Bildern in ureigenen Wortschöpfungen, die Kraft und Wirkung haben.

Den Artikel Der Schamane Galsan Tschinag aus dem Psi-Info Nr. 28 finden Sie hier.

 


Galsan Tschinag wurde 1943 in einer Jurte in der westlichen Mongolei geboren. Als jüngster Sohn einer angesehenen Nomadenfamilie, die über Generationen Ratgeber für die Sippe der Tuwa war, wurde er schon als Kind von seiner berühmten Schamanentante Pürwü in die alten Traditionen eingeweiht. 1962 bis 1968 studierte er Germanistik an der Karl-Marx-Universität in Leipzig. Er kehrte danach als Deutsch-Lehrer an die staatliche mongolische Universität zurück. 1995 durchquerte er als Oberhaupt seines Tuwa- Volkes die Mongolei, um einen Teil seines verstreuten Stammes in die angestammten Weidegebiete im Hohen Altai zurückzuführen.

       
Datum / Zeiten
Sa/So, 26./27. Oktober
Sa: 10.00 - 18.00 Uhr
So: 10.00 - 17.00 Uhr
Preis
CHF 380.- / 350.- für Mitglieder BPV und Gönner Gaia Media Stiftung
 
Seminar: Altes mongolisches Heilwissen für unsere neue Zeit
Galsan Tschinag lässt uns an seinem grossen alten Wissen teilhaben, bringt es in unsere neue Zeit. Er wurde bereits mit 5 Jahren von seiner berühmten Schamenentante Pürwü unterrichtet. Er lädt ein, die Sinne zu öffnen und das Leben leichter zu sehen; Ruhe zu finden, Stress abzubauen, entspannter mit dem Leben umzugehen, sich auf die wesentlichen Werte besinnen – wie Menschenliebe und Mitgefühl. Der erfahrene Schamane lässt die TeilnehmerInnen erzählen, was sie bewegt und begleitet sie mit grossem Einfühlungsvermögen. Er nimmt in den Arm, hält fest, ist das Gefäss für die Tränen und beseitigt schmerzhafte Blockaden durch Klopfen und Reiben. Auf Wunsch orakelt er mit Tierknöchelchen oder Orakalsteinen, die er aus der Mongolei mitgebracht hat, deutet somit die momentane Lebenssituation des Hilfesuchenden. In einer Atmosphäre von Einfachheit, Mitgefühl und Gemeinschaft geschieht Heilung ganz von selbst und wie nebenbei, davon ist Galsan Tschinag überzeugt. In Gesprächen, Übungen und Ritualen gewinnen die Anwesenden durch Sprache und Gesang Einblick in die Heilweisen der Tuwa- Nomaden aus dem Norden der Mongolei.
 
       
   

Artikel im Blick: Mongolischer Schamane heilt Kurt Aeschbacher

Artikel aus dem Blick

 
     
    Dokumentarfilm von Aeschbacher über Galsan Tschinag
    Aeschbacher vom 12.08.2010
     
    Aeschbacher vom 19.08.2010
 
         

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