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Rückmeldung zu Heilbehandlungen bei William Nonog

Maiko

«Im Februar 2006 wurde bei unserem damals 2-jährigen Sohn Maiko die Krankheit «Lymphangiom» festgestellt; in seinem Fall bedeutete das: in seinem Brust- und Bauchraum wurden mehrere, miteinander verbundene, gutartige Tumore, gefüllt mit Lymphflüssigkeit,
entdeckt; der grösste davon mit 850 ml. Natürlich standen wir unter Schock. Die Prognose eines Spezialisten war zu diesem Zeitpunkt: mindestens 3 - 4 Monate Aufenthalt in einer Uniklinik; verschiedene grosse und kleinere Operationen, bei denen der gesamte
Oberkörper aufgemacht werden muss. Dazwischen stünden Behandlungen mit Medikamenten aus der Krebsmedizin an. Kein Arzt konnte uns sagen, welche Nebenwirkungen hier lang- und kurzfristig auftreten können. Die einzelnen Tumore konnten aber auch jederzeit schnell oder langsam grösser werden und Organe beeinträchtigen, z.B. die Speise- oder Luftröhre verschliessen o.ä. Erfahrungen anderer Betroffener zeigten leider auch: diese Krankheit ist nicht heilbar, die Lymphangiome kommen immer wieder aufs Neue. Wir hatten
sehr grosse Angst, waren aber auch offen für alles. Und wir hatten das grosse Glück, dass es unserem Sohn immer so gut ging, dass wir nicht unter einem grossen Druck standen direkt handeln zu müssen. William hatte uns alle nie zuvor gesehen. Er hat uns nach der Untersuchung von Maiko die Lage der einzelnen Tumore angezeigt. Wir kannten die Lage von den Aufnahmen der Kernspintomographie, aber er sah sie «nur» durch sein weisses Tuch. Er hat dann auch bald gesagt, dass wir Maiko nicht operieren lassen sollen. Eine grosse
Verantwortung für uns! Maiko selbst hatte bereits nach wenigen Minuten grosses Vertrauen zu William, das sich in den letzten drei Jahren zu einer Freundschaft vertieft hat. Dies erstaunte uns, da unser Sohn fremden Personen gegenüber eher vorsichtig war. William spürte bei mir als Mutter starke Angst, die Maiko behindern würde im Heilungsprozess. Deshalb behandelte er mich auch, worauf ich für viele Monate eine tiefe, innere Ruhe und eine nicht gekannte Kraft und Glaube spürte. Unser Sohn stand die ganze Zeit unter schulmedizinischer Aufsicht, doch er wurde bis heute nicht operiert. Denn alle
Tumore sind entweder ganz verschwunden oder auf ein Minimum zurückgegangen. Der 850 ml-Tumor ist heute noch 40 ml klein. Unser Sohn hat sich wunderbar entwickelt, ist sehr gesund, agil und liebenswert. Wir werden William ewig dankbar sein, dass er unserem Sohn diese Operationen erspart hat.»

Interview mit Aldo Bonato aus Basel am 29.5.2009

„….ich fühlte mich zu dieser Zeit oft schläfrig und müde. Jedoch hatte die Schulmedizin nach
mehreren Untersuchungen nichts gefunden, was mich beruhigte. Lucius Werthmüller, ein
alter Freund, empfiehl mir daraufhin zu William Nonog zu kommen, der zu dieser Zeit gerade
beim Psi-Verein arbeitete. Ich nahm diese Möglichkeit gerne wahr. Als William sein Röntgentuch über micht legte meinte er, dass ein Organ nicht richtig arbeite und sagte
wörtlich „it is producing deadly poison“. Auf die Frage was ich dagegen machen solle, antwortete er: „Pray and meditate.“ Er könne mich gerne weiterbehandeln, ich solle aber auf
jeden Fall sofort zu einem Doktor gehen. Ausserdem soll ich meine Lebensgewohnheiten sofort ändern. Er könne mir nicht einfach auf die Schnelle helfen. Da ich aber bereits vor einer Woche mehrere Untersuchungen mit mir machen liess, hielt ich es für sinnlos nochmals zu einem Arzt zu gehen. Das Einzige, was ich von diesem Tage an änderte, war, dass ich von einem auf den anderen Tag mit dem masslosen Kaffeekonsum aufhörte. Die Zeit verging und ich traf William noch einmal zufällig auf der Strasse. Er fragte mich, was der Doktor zu mir gesagt hatte. Ich musste natürlich eingestehen, dass ich keinen besucht hatte. Er bestand jedoch darauf, dass ich unbedingt einen Arzt aufsuchen solle. Die Müdigkeit wurde immer schlimmer. Es war mitlerweilen so schlimm, dass ich teilweise nach dem Mittagessen am Tisch eingeschlafen bin. Und wenn ich morgends aufwachte, war mein Bett so verschwitzt, dass ich das Kopfkissen ausringen konnte. Für meine Lebenspartnerin war das nun genug, sie zwang mich zu weiteren Untersuchungen. Weitere Blutentnahmen und Röntgenbilder wurden gemacht, jedoch wurde nichts auffäliges gefungen. Mein Hausarzt schickte mich zu Spezialisten, da er meinte, die Symptome weisen auf etwas Schlimmeres hin. Die Diagnose bei einer späteren Computertomografie war ernüchternd: ein riesiges Nierenkarzinom (Nierenkrebs) mit 40 Ablegern auf der Lunge. Das Nierenkarzinom, welches bereits die Grösse einer Grapefruit hatte, wurde in letzter Sekunde entfernt. Normalerweise platzen diese bereits bei der Grösse einer Faust, was tödliche Folgen hat. Diese Operation bewahrte mich vor dem Tod.

Das Ärtzteteam sagte, es gebe folgende drei Möglichkeiten.
1. Ableger stagnieren, häufiger Fall
2. Ableger gehen zurück
3. Ableger wachsen und explodieren

Bei mir traf der schlimmste aller Fälle ein. 5 der 40 Ableger wucherten stark und wuchsen auf
die Grösse einer Baumnuss. Die Ärzte teilten mir mit, dass mir nicht mehr als 2 bis 3 Monate
blieben und ich alle meine Dinge auf der Erde erledigen solle, die ich vor meinem Ableben
noch erledigen wolle.
Natürlich verstand ich in der Zwischenzeit viel besser was William gemeint hatte mit dem
Organ, welches mich vergiften würde. Bei einem weiteren Treffen teilte er mir mit, dass er
mir in der Schweiz nicht weiterhelfen könne, ich solle ihn auf den Philippinen besuchen.
Es war zu dieser Zeit bereits Frühsommer und William sagte mir, ich solle ihn wegen der
Regenzeit erst im Herbst besuchen. Ich stellte mich daraufhin zur Verfügung bei einem
Medikamentenversuch. Dieser bestand aus einer ambulanten Chemotherapie, bei welcher
nur eine Pille pro Tag genommen werden musste. Diese Therapie hatte etliche
Nebenwirkungen und ich musste vertraglich zusichern, dass ich diese Pharmafirma nicht
belangen werde und deren Namen auch nicht nennen werde.
Das Medikament hat nun alle Hürden genommen und ist zurzeit auf dem Markt erhältlich.
Eine solche Therapie kostet über 100’000 CHF. Die Wirkung des Medikaments verhilft zu
einer verlängerten Lebenserwartung, kann jedoch die Krankheit selbst nicht heilen. Jedoch
beschloss ich wegen der wirklich sehr unangenehmen Nebenwirkungen die Chemotherapie
vor der Reise auf die Philippinen abzubrechen.
Als ich endlich auf den Philippinen angekommen war und auch William anwesend war, liess
ich mich die ersten Male blutig operieren. Ich hielt diese blutigen Operationen für einen Fake,
da ich das Phänomen bereits aus Büchern der 1970er Jahre kannte. Jedoch wusste ich,
dass mir seine Besuche in Basel jeweils gut getan haben und er hatte mir schliesslich als
Erster die richtige Diagnose gestellt. Ich dachte, William und die anderen Heiler betrügen
einfach um die Westler an die Wirksamkeit der Behandlung glauben zu lassen, da wir es
sonst nicht glauben würden, dass eine solche Art der Heilung möglich ist. Ich dachte mir, er
mache das durch Hypnose oder Suggestion und habe einfach geschickte Finger. Das
wichtigste für mich war jedoch, dass ich mich nach seinen Behandlungen besser fühlte und
das wie war mir egal.
Nach einigen Tagen kam der Schock, als ich merkte, dass es sich um echte Operationen
handelt. Ich habe einen sehr stark behaarten Bauch und er operierte mich im Monat meines
Aufenthalts bei ihm zweimal täglich. Nach etwa einer Woche stellte ich fest, dass an der
Stelle, an der er mich am Morgen blutig operiert hatte, ein Büschel Haare an den
Haaransätzen wieder zurück in den Bauch wuchs. Ich konnte nur einige Haare wieder
herausziehen, dies war sehr schmerzhaft. Beim Schliessen der Wunde muss also dieser
Busch Haare stecken geblieben sein. Von diesem Moment an glaubte ich an seine
Behandlungen. Als er mir dann bei späteren Operationen die Hand bis übers Handgelenk in
den Bauch steckte, war auch der letzte Zweifel verschwunden. Von Tag zu Tag fühlte ich
mich besser. Zurück in der Schweiz bei weiteren Untersuchungen meinten die Ärzte, es sei unglaublich, die fünf baumnussgrossen Ableger seien verschwunden. Im Verlauf des Jahres besuchte ich William noch einige Male und in der Zwischenzeit sind alle Ableger verschwunden. Ich bin William unendlich dankbar.“